Glätteinrichtung
Massive Fertigteile bedürfen im Produktionsprozess eines Vorganges, um den Beton zu glätten. Das Ergebnis ist eine feingeglättete Oberfläche, wodurch spätere Nacharbeiten entfallen.
Der Glättvorgang
Um eine sehr fein geglättete, streichfähige Betonoberfläche ohne spätere Nachbearbeitung zu erzielen, muss der frisch betonierte und verdichtete Beton abgestrichen und geglättet werden. Dies erfolgt durch eine spezielle Maschine mit aufgebauten Außenvibratoren – die Glätteinrichtung. Auf eine Ruhephase und dem Anhärten der Betonoberfläche folgt bei Bedarf die maschinelle Feinglättung durch einen Flügelglätter.
Die Basis
Nach dem Betonieren und der anschließenden Verdichtung wird die frische Oberfläche von Betonelementen mit einer Vibrations-Glättbohle auf das gewünschte Höhenniveau abgestrichen und geglättet. Aufgebaute Außenvibratoren übernehmen eine zusätzliche Verdichtung entsprechend der Betonschichttiefe. Die Vibrations-Glättbohle ist bodenfahrend, als Brückenausführung oder am Betonverteiler montiert lieferbar.
Die Feinglättung
Bei Bedarf erfolgt im Anschluss die Feinglättung mit einem Flügelglätter, der an einer Portal-, Halbportal- oder Brückenkonstruktion höhenverstellbar angeordnet ist. Nach einer Vorglättung der Betonoberfläche durch eine Glättscheibe führt ein rotierender Flügelglätter die Feinglättung aus. Das Resultat ist eine sehr fein geglättete, streichfähige Betonoberfläche, die keine spätere Nachbearbeitung erfordert.
Beton glätten mit unserer Anlage
Optimale Verdichtung der Betonoberfläche
Feinglätten der Elemente
Spätere Nachbearbeitung entfällt